KaLUG Party

Hallo alle,

es ist wieder so weit, die alljährliche KALUG Party findet statt!

Wann und Wo?
Am Freitag den 5.5. ab 19:00. Im/vor dem AKK (je nach Wetterlage), Paulkeplatz 1, 76131 Karlsruhe, Universität Karlsruhe

Wer?
Alle, die gerne die Helfer der vergangenen LinuxTag-Veranstaltungen wiedersehen möchten und alle, die Interesse an freier Software haben.

Was?
Essen und Getränke stehen zum Selbstkostenpreis bereit, interessante Gesprächsthemen müsst ihr selbst mitbringen…

Warum?
Weil wir gerne mal wieder ein bisschen mit Euch feiern wollen.

Wie?
Einen Anfahrtsplan gibt es unter http://hydra.hq.linuxtag.net/~joey/LT2005/akk.ps. Per Straßenbahn (Linie 2 S4/41) einfach durchfahren bis Durlacher Tor oder Berliner Platz. Wer in einer S1/11 sitzt muss sich am Marktplatz eine Linie suchen, die in Richtung Durlacher Tor unterwegs ist.

Mehr Information finden sich auf http://karlsruhe.linux.de/

Kostenloses WLAN so wie Steckdosen stehen zur Verfügung – genau wie Übernachtungsmöglichkeiten im AKK.

Wir würden uns freuen, euch zu sehen!

KaLUG Treffen + Party

Es gibt eigentlich für einen Geek wie mich fast nichts schöneres, als mit einem guten Dutzend anderer (teilweise noch verrückterer Geeks) gemütlich zusammenzusitzen und Ideen auszutauschen.

Ruths Idee eine KaLUG-Party zu veranstalten, obwohl (oder vielleicht auch gerade weil) der LinuxTag nicht mehr in Karlsruhe stattfindet, fand ziemlich Zuspruch. Allerdings habe ich persönlich den Eindruck, dass nur wenige davon aktiv mithelfen werden. Egal, ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen. Meine verfügbare Zeit ist im Moment leider dermassen begrenzt, dass ich mich in dieser Sache leider nicht engagieren kann.

Eines der Hauptprobleme stellt der Zeitpunkt und vor allem die Örtlichkeit dar. Ich denke als Zeitpunkt wird es auf den Freitag den 5. Mai herauslaufen. Eigentlich der Tag, an dem ich selbst (und einige andere von der KaLUG) auf den LinuxTag fahren wollte. Mit gutem Timing und einem schnellen fahrbaren Untersatz sollte das jedoch zu schaffen sein.

Persönlich bin ich mal gespannt, wie so ein LinuxTag als Besucher ist. Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, war ich in dieser Rolle das letzte Mal im Jahre 2000 auf einer Linux-Messe. Vielleicht schaffe ich es so endlich mal ein paar Vorträge zu geniessen und auch an einigen anderen Ständen als den von mir selbst organisierten mit Bekannten ins Gespräch zu kommen.

Sonntag Ruhetag

Eigentlich wollte ich mich heute an mein Seminar und ein bis zwei Aufgabenblätter machen, aber schon kurz nach dem Aufstehen dröhnte mein Schädel dermassen, dass an produktives Arbeiten nicht zu denken war. Also wieder am Rechner rumgespielt und einige neue Spielsachen gefunden. Sobald ich etwas Vorzeigbares habe, wird es hier auch einen Eintrag dazu geben.

Lichtkunst aus Kunstlicht

Es war ja eigentlich schon klar, wen Ruth meinte, als sie während einer Regenpause am Handy sagte: „Ja, den schlepp ich schon mit…“. Obwohl ich mich selbst als extremer Kritiker zeitgenössischer plastischer und visueller Kunst sehe und diesen Kunstformen normalerweise absolut nichts abgewinnen kann, muss ich sagen, dass der Abend im ZKM zumindest äusserst unterhaltsam war, nicht zuletzt weil Ruth von keinem Kunstwerk die Finger lassen konnte und das den Aufsehern irgendwie gar nicht gefiel 😉

Ausfahrt im Schwarzwald

Geplant war für den Samstag eigentlich gar nichts, aber nachdem sich Ruth im IRC wohl spontan für eine Ausfahrt in den Schwarzwald begeistern konnte, ging es dann doch mit dem Moped Richtung Bad Herrenalb. Und das obwohl das Wetter eigentlich gar nicht so richtig nach Motorrad aussah. Viel zu viele dunkle Wolken am Himmel und der Wetterbericht sah auch nicht berauschend aus.

Auf der Hinfahrt hatten wir ja noch Glück, da kam das Wasser nur von der Strasse. Aber wir wurden, als wir in Bad Herrenalb ankamen, dann doch noch vom Wetter positiv überrascht. Wir sasen knapp 1,5h in einem Cafe am Termalbad bei allerschönstem Sonnenschein.

Als dann jedoch dunkle Wolken aufzahen, fuhren wir doch über den Dobel wieder zurück (zunächst musste noch geklärt werden wer denn nun endgültig bezahlt).

Und jetzt wurde es nass. Gleich zwei Mal sind wir in ein Gewitter geraten. Glücklicherweise war beide Male ziemlich schnell eine Tankstelle in der Nähe, wo man sich unterstellen konnte.

Bei Ruth angekommen hiess es dann erst einmal trocken legen. Bei mir ging es einigermassen (Lederkleidung ist eben doch etwas wasserabweissend, auch wenn sie nicht frisch eingefettet ist), aber Ruth hatte wohl mehr Regen abbekommen, als sie zunächst selbst dachte.

Daran wie meine Maschine im Moment aussieht möchte ich gar nicht so wirklich denken 🙂