Ice Age 2 – Jetzt taut’s

Nach fast zwei Jahren war gestern mal wieder ein Kinobesuch angesagt. Und ich muss sagen, es war ausnahmsweise die 6,50 Eur wert. Ice Age 2 ist meiner Meinung nach echt gelungen. Es ist extrem selten, dass ein 2. Teil besser ist, als das Original, aber bei Ice Age 2 könnte dies echt der Fall sein.

Es gibt von meiner Seite nur einen einzigen Kritikpunkt: Das Eichhörnchen hatte im ersten Teil eigentlich zu wenig Szenen bekommen, und im zweiten Teil wurde das gleich überkompensiert. Ein bis zwei Szenen weniger hätten es auch getan.

Danach klang der Abend dann noch bei ner guten Pizza „pikante“ und einem Radler (immer diese Autofahrer) gemütlich aus.

Hauptamt für Vorauseilenden Gehorsam

Es ist immer wieder nett, wie sich Leute über Dinge beschweren, von denen sie leider die Hintergründe nicht kennen wie im Blog von Tim Pritlove und Beate Paland.

Dass das Netz, das von der KaLUG bereitgestellt wurde, und das war nur in der Stadthalle der Fall, Einschränkungen aufwies hatte ausschliesslich rechtliche Gründe. Die Connectivity wurde vom INKA e.V. in Persona von Bernd Strehhuber kostenlos zur Verfügung gestellt über IP-Adressen, die dem INKA e.V. gehören. Um dem INKA e.V. mögliche rechtliche Probleme zu ersparen wurde der Netzzugang gefiltert.

Darüber hinaus ist es nicht korrekt, dass nur Port 80 und 443 offen waren. Offene Ports waren (aus dem Gedächtnis): ssh, http, https, rsync, ssmtp, submission, imaps, pop3s, CVS, Subversion und IRC und noch diverse andere mehr.

Wenn jemand nach einem weiteren offenen Port fragte und auch nur ansatzweise begründen konnte, warum er diesen braucht, wurde diese Bitte nie abgelehnt.

Um mich mal selbst zu zitieren:

Wenn jemand antanzt und sich beschwert, dass sein SSH auf Port 4711 nicht funktioniert, dann geht mir als Verfechter von Standards im Internet einfach das Messer in der Tasche auf.

(Quelle: http://www.infodrom.org/Infodrom/fortunes/linuxtag.php3?skip=3060)

Unseren Vorschlag gegenüber dem LinuxTag e.V. sich beim RIPE in Zukunft ein komplettes Netz für die Zeit des LinuxTags zu besorgen und dieses über INKA routen zu lassen lies man (wie so Vieles) einfach im Sande verlaufen.

Nachtrag:

OpenVPN und IPSec über UDP Encapsulation war auch offen.

Sie haben neue LinuxTag-Einladungen erhalten!

Folgende E-Mail habe ich soeben erhalten:

 

Message-ID: <10369825.241146958700758.JavaMail.eticket@localhost>
Date: Sun, 7 May 2006 01:38:20 +0200 (CEST)
From: LinuxTag Team <tickets@linuxtag.org>
To: Florian Frank <florian@ffrank.net>
Subject: Sie haben neue LinuxTag-Einladungen erhalten!

Hallo Florian Frank,

Sie haben neue Einladungen zum LinuxTag 2006 durch die
verlosung erhalten. Die neuen Einladungen stehen Ihnen ab
sofort in Ihrem Account zur Verfügung.

Sie können die neuen Einladungen für sich selbst nutzen
oder an Bekannte oder Freunde weiterversenden.

Ihr
LinuxTag Team

Ich empfand es ja schon als Frechheit, dass die Anfragen der KaLUG bzgl. Eintrittskarten nicht beantwortet wurden, aber das schlägt dem Fass jetzt fast den Boden aus. Immerhin habe ich das Verlosungssystem jetzt verstanden. Die Tickets werden erst verlost, wenn der LinuxTag bereits vorbei ist?

Liebes LinuxTag Team: Aber sonst geht es euch noch gut, oder?

KaLUG Party – Dankeschön

Ich muss hier an dieser Stelle auch nochmal ein riesengrosses Dankeschön an unsere zwei fleissigen Oberbienchen bei der KaLUG Party richten, ohne die die ganze Party wohl nicht oder zumindest nicht so stressfrei (für die anderen) abgelaufen wäre.

Ruth (Orga) und Rüdiger (Chefkoch)

KaLUG Party – Where .org meets .org

So, die KaLUG Party 2006 neigt sich so langsam auch dem Ende entgegen. Es scheint so, als wären alle satt geworden, es war wohl doch nicht so verkehrt sich über meine Zweifel bzgl. der Teilnehmerzahl hinwegzusetzen. Ich selbst hatte so in etwa mit 50 Leuten gerechnet, aber schon alleine meine Überschlagsrechnung während des Essens ergab etwas über 100 anwesende Personen.

Es war wirklich eine gelungene Veranstaltung, um sich mit anderen Geeks auszutauschen und persönliche Kontakte zu Personen aufzufrischen, mit denen man ansonsten höchstens per E-Mail oder IRC kommuniziert. Jiskas Idee Namensschilder mit Realnamen und IRC-Nick zu erstellen war äusserst hilfreich, die Assoziation zwischen Gesicht, Name und Nick herzustellen 😉

Ich habe bisher noch keine Bilder und/oder Informationen erhalten, wie das Community-Event in Wiesbaden gelaufen ist, aber ich bin einfach so frech zu behaupten, dass unsere spontan (und ohne LinuxTag in KA) organisierte KaLUG Party ein voller Erfolg war.

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