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Winterführerschein?Dienstag, 12. Januar 2010Es ist ja an sich sehr lobenswert, dass Autofahrer bei schlechten Witterungsverhältnissen eine angepasste Geschwindigkeit fahren, aber angepasst heisst zumindest für mich nicht nur "Fuß vom Gas", sondern eben auch so schnell wie es die Bedingungen zulassen, um kein Verkehrshinderniss darzustellen. Ganz beliebt ist es ja bei etwas rutschigen Verhältnissen, sobald es den Berg hoch geht, nicht zu versuchen die Geschwindigkeit beizubehalten, sondern nein, es wird immer mehr verlangsamt und mehrere Male zurückgeschaltet, bis es dann natürlich wirklich soweit ist, dass im ersten Gang die Räder anfangen durchzudrehen. Jetzt wird gleich ganz angehalten. so, da stehen wir nun, Anfahren nicht mehr möglich. Und wer ist daran Schuld? Aus sicht des Fahrers nicht sein Fehlverhalten, sondern die Strassen sind zu glatt. Am besten natürlich gleich noch ordentlich über den Winterdienst schimpfen. Die Gründe dafür bei leichtem Schneefall, und Pulverschnee (kein Schneematsch) auf einer geraden Landstrasse, wo weit und breit keine Ortschaft, Bushaltestellen oder ähnliches sind, von normalerweise erlaubten 100km/h direkt auf 30 km/h und weniger umzuschalten erschliesst sich mir nun wirklich nicht. Und das wo die meisten Autos Frontantrieb besitzen, sich also für den Ungeübten etwas pflegeleichter verhalten, und alle möglichen elektronischen Helferlein besitzen, angefangen mit ABS über ESP bis hin zu ASR und Doppelkupplungsgetriebe. Ich selbst besitze einen entsprechend alten Benz mit Heckantrieb, ABS und glücklicherweise ein abschaltbares ESP. Mit diesem 1,5t schweren Schiff, war es ohne Probleme möglich außerorts zwischen 50 und 70 km/h zu fahren, und zwar ohne, dass elektronische Helferlein oder ähnliches eingegriffen hätten. Ich kann es einfach nicht verstehen, wieso die Leute, sobald sie Schnee sehen, jedliches Gefühl für ihr Fahrzeug verlieren, und in den totalen Angstmodus umschalten. Vielleicht mag mein Unverständnis daran liegen, dass ich seit Jahren begeisterter Motorradfahrer bin. Hier gibt es 2 wesentliche Faktoren, die man als guter Motorradfahrer (u.a.) permanent beherzigen muss, das Lesen der Strasse und der "Popometer". Für alle nicht Motorradfahrer, heisst das im wesentlichen genau auf Rückmeldungen des Fahrzeugs achten. Vielleicht mag die Angst auch daher rühren, dass ich etliche Autofahrer kenne, die noch nie auf Schnee oder rutschiger Fahrbahn gefahren sind. Den Führerschein auf Grund des Geburtstages nur im Sonner gemacht, und dann im Winter immer gleich das Auto stehen lassen. Ich empfehle hier wirklich vielen Autofahrern mal den Besuch eines entsprechenden Fahrsicherheitstrairings. Man lernt zum einen in ungefährlicher Umgebung das Verhalten des eigenen KFZ im Granzbereich kennen und darauf zu reagieren. Noch viel wichtiger finde ich jedoch auch zu erfahren, wo denn dieser Grenzbereich überhaupt liegt. Diese liegt nämlich bei oben geschilderten Situationen meisst wesentlich weiter, als man es gemeinhin annimmt. Die Erfahrung wo die physikalischen Grenzen liegen, kann eben nicht nur dazu beitragen, diese nicht zu überschreiten, sondern auch dazu dienen, zu erkennen, wie weit man noch von diesen entfernt ist. Damit erscheint der Autofahrer, der einem dann mit 50 km/h auf der Landstrasse überholt möglicherweise dann nicht mehr als "hirnloser Raser" in den Köpfen der anderen. Fork der freien Router-Firmware OpenWrtMittwoch, 31. Mai 2006Das ist die Beste Nachricht, die ich in letzter Zeit über OpenWrt gehört habe. Ich habe selbst in der Vergangenheit mein eigenes Subversion-Repository mit modifizierten und angepassten OpenWrt-Quellen unterhalten, da mir schon zu CVS-Zeiten bei OpenWrt die Struktur des CVS absolut nicht gefallen hat. Auch zum von Waldemar kritisierten Punkt der Webseite muss ich wirklich sagen, dass diese wirklich nicht schön anzusehen ist. Noch viel schlimmer finde ich jedoch die uneinheitliche Bedienung und Dokumentation. Teile der Dokumentation stehen unter FAQ, wieder andere einfach nur so im Wiki. Wo wir auch schon bei meinem Hauptkritikpunkt bezgl. der Webseite von OpenWrt wären: Dem Wiki! Ich muss leider sagen, dass ich das OpenWrt-Wiki für eines der besten Negativbeispiele für Wikis halte, Unaufgeräumt, partiell veraltet und unvollständig. Aber mein persönlicher Hauptgrund, warum ich mich nie offiziell an der Entwicklung beteiligt habe war das zur Kommunikation verwendete Forum. Es widerstrebt mir zutiefst mich in Forum zu beteiligen. Ich möchte einfach meinen Lieblingseditor verwenden, um Texte zu schreiben. Eine weiteres Problem stellt für mich meine Mobilität dar. Da ich relativ viel unterwegs bin, ist es oft nur möglich an meinem Notebook ohne Netzzugang Fragen zu beantowrten. Aus diesem Grund scheidet ein Forum für mich als Kommunikationsmittel komplett aus. Waldemar hat die Probleme endlich mal auf den Punkt gebracht und versucht diese anzupacken und zu lösen. Ich kann mir durchaus vorstellen ihn dabei zu unterstützen und auch wieder aktiv an einer freien Firmware für Router mitzuarbeiten! Kater Jerry verschwundenMittwoch, 31. Mai 2006Nachdem ich nun schon die komplette Nachbarschaft mobilisiert hatte ihre Wohnungen, Garagen und Dachböden mal zu durchsuchen, es könnte ja sein, dass er aus Versehen eingesperrt wurde, wurde er auch nicht gefunden. Nachdem ich auch die umliegenden Strassen nach Spuren einer evtl. überfahrenen Katze abgesucht habe, muss ich jetzt wohl zu dem Schluss kommen, dass er entweder von Katzenfängern eingefangen wurde oder von irgendwelchen komischen weiter entfernt wohnenden Nachbarn getötet wurde. Und das obwohl er ein auffälliges Halsband mit Schild dran umhat und zusätzlich auch noch eine ins Ohr eintätowierte Registrierungsnummer besitzt. Wenn jemand Hinweise hat, wo Jerry möglicherweise abgeblieben ist, bin ich äusserst dankbar! Ice Age 2 - Jetzt taut'sFreitag, 12. Mai 2006Es gibt von meiner Seite nur einen einzigen Kritikpunkt: Das Eichhörnchen hatte im ersten Teil eigentlich zu wenig Szenen bekommen, und im zweiten Teil wurde das gleich überkompensiert. Ein bis zwei Szenen weniger hätten es auch getan. Danach klang der Abend dann noch bei ner guten Pizza "pikante" und einem Radler (immer diese Autofahrer) gemütlich aus. Hauptamt für Vorauseilenden GehorsamMontag, 8. Mai 2006Dass das Netz, das von der KaLUG bereitgestellt wurde, und das war nur in der Stadthalle der Fall, Einschränkungen aufwies hatte ausschliesslich rechtliche Gründe. Die Connectivity wurde vom INKA e.V. in Persona von Bernd Strehhuber kostenlos zur Verfügung gestellt über IP-Adressen, die dem INKA e.V. gehören. Um dem INKA e.V. mögliche rechtliche Probleme zu ersparen wurde der Netzzugang gefiltert. Darüber hinaus ist es nicht korrekt, dass nur Port 80 und 443 offen waren. Offene Ports waren (aus dem Gedächtnis): ssh, http, https, rsync, ssmtp, submission, imaps, pop3s, CVS, Subversion und IRC und noch diverse andere mehr. Wenn jemand nach einem weiteren offenen Port fragte und auch nur ansatzweise begründen konnte, warum er diesen braucht, wurde diese Bitte nie abgelehnt. Um mich mal selbst zu zitieren: Wenn jemand antanzt und sich beschwert, dass sein SSH auf Port 4711 nicht funktioniert, dann geht mir als Verfechter von Standards im Internet einfach das Messer in der Tasche auf.(Quelle: http://www.infodrom.org/Infodrom/fortunes/linuxtag.php3?skip=3060) Unseren Vorschlag gegenüber dem LinuxTag e.V. sich beim RIPE in Zukunft ein komplettes Netz für die Zeit des LinuxTags zu besorgen und dieses über INKA routen zu lassen lies man (wie so Vieles) einfach im Sande verlaufen. Nachtrag: OpenVPN und IPSec über UDP Encapsulation war auch offen. |
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